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Schlucht Land/Region |
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11.07.2007
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Schweiz: Tessin-Brenno-Moesa |
Querung im 2er-Team am 8/7/2007. Notizen basierend auf SAC Topo:
R15: Seil in Spalte beim Abziehen verklemmt. Evtl. nicht ganz links abseilen. C43: Kettenstand beschädigt. 2. Sicherung zurückversetzt verursachte Seilbeschädigung wegen ungünstigem Winkel auf scharfer Kante. "Grand Vasque": Neue Sicherung, aber schlecht zugänglich. Abseilen am Baum führte zu blockiertem Seil. Sehr rutschig, deshalb R13,rd schwer erreichbar. Bei kleinem Wasserstand, direkt abseilen in Pool kein Problem. |
11.05.2007
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Österreich: Tirol - Reutte |
Zwischen Abseilstelle 10 und 8 liegt ein großer Lawinenrest, der über die Abseilstelle 8 hinausragt. Es ist nicht möglich dort abzuseilen. |
24.07.2006
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Deutschland: Estergebirge |
Vorsicht am Seiteneinstieg - nicht den Haken orogr. rechts des Altgraben nehmen, sondern den Kettenstand links oberhalb des Altgrabens (von unten nicht zu sehen) anklettern. Die Klamm wurde durch das Augusthochwasser verwüstet - bis auf 2 Stellen ist es ein Kieslatscher, also nur bedingt lohnend. Grüße von Baja und Klaus |
08.10.2007
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Italien: Gardasee |
ACHTUNG! Momentan (04.10.2007) Bauarbeiten oberhalb des engen, höhlenartigen Teils!
Die Baufuzzis werfen die überschüsigen Steine/Erde/Bäume einfach in den Bach.
Die Gumpen sind teils voll Schlamm und Pflanzen,
das Wasser entsprechend braun...
Winterhochwasser abwarten ;-))
Grüße
Wolfgang |
07.09.2005
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Deutschland: Estergebirge |
-!- Achtung -!- Hochwasserbedingte Veränderungen der Gachentodklamm! An der Sprung/Abseilstelle mit dem roten Felshaken liegt ein Baum genau in der Weißwasser-Linie. Jedoch ist auch die Kette beschädigt, der untere große Ring ist abgerissen worden. Hier keinesfalls geradeaus, sondern orographisch rechts springen! Das Beste wäre natürlich abseilen (wobei ich zu dem Haken kein Vertrauen habe...). Ansonsten sind die weiter unterhalb gelegenen Pools soweit gesehen frei. Der Baumverhau im oberen Teil ist teilweise aufgelöst und an neuer Stelle entstanden. Die Schwierigkeit der Baumverhau-Kletterei ist in meinem Augen etwas reduziert worden. |
12.08.2008
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Schweiz: Tessin-Maggia-Locarno |
Kein Haken am letzten Abseiler |
19.09.2008
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Österreich: Salzburger Land |
Der unter "Bemerkungen" genannte 14-m-Sprung nicht einmal in Kurzfassung möglich, da Gumpen zugekiest |
22.06.2005
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Österreich: Salzburger Land |
ACHTUNG! Der Doppler muss im Moment (Stand 2005-06-20) in einem Stück abgeseilt werden, da der ohnehin schlechte Zwischenstand auf dem unterspülten Klemmblock nicht mehr vorhanden ist. Das Loch unter dem Klemmblock, das im letzten Jahr zwei Canyonauten zum Verhängnis geworden war, ist zurzeit wieder verstopft. |
17.07.2007
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
An der 3. Abseilstelle fehlt der Haken. |
13.09.2006
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
Wir waren am 4.9. im Heckenbach. Die Situation dort ist jetzt nicht mehr so kritisch wie in der Meldung vom 26.08.:
Der Kies und Geröllhaufen hat sich relativ stabil an den Baumstämmen gesetzt. Da die Lage der vorhandenen Bohrhaken an dieser Stelle dadurch jetzt ziemlich ungünstig war, haben wir einen neuen Edelstahlhaken links über dem "Verhau" angebracht, so dass man relativ elegant und ohne unnötige Belastung der vorderen Kante abseilen kann.
Der Ring an dem Statikseil lässt sich relativ unschwierig erreichen wenn man mit den Füßen links steht und mit den Händen rechts stützt (Zumindest mit einer Körpergröße ab 1,70 m).
Alles in allem ist und bleibt der Canyon aber natürlich ein typischer alpiner Bach der ständigen Veränderungen unterliegt. Also trotzdem bitte die nötige Vorsicht walten lassen. |
26.08.2006
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
In der Zwischenzeit hat sich eine Kiessperre gelöst und ist als Mure durch den unteren Teil gedonnert. Der neue Haken mit Statikseil und Ring ist nicht mehr zu erreichen (weiter oberhalb der Rinne ist aber ein Haken links!). Leider hat sich der ganze Spaß vor dem Schlusswasserfall (wo der morsche Baumstamm ums Eck geht) und an der letzten Stufe vor dem Naturbogen gesammelt. Ich kann jedem von einer Begehung momentan nur abraten. Das Risiko ist sehr hoch, dass der "Murenstau" unter Zusatzlast kollabiert. Lieber mal abwarten, was sich tut.... |
01.05.2006
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
Waren heute in der Klamm und haben wo nötig neue Haken gesetzt und alte entfernt. Vorsicht sollte man vor allem an den Baum-Kies-Sperren walten lassen, diese sind zum Teil recht instabil und wirken störanfällig. So weit ist alles o.k., am Abseiler (einziger) "Kettenstand" errichtete ich eine Seilbahn, weil die Wassermenge doch erheblich ist zur momentanen Zeit. Ein Haken für die Seilbahn ist unten vorhanden. Grüße Klaus und Baja |
29.08.2005
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
29.8.2005: Habe kurz den Heckenbach erkundet. Es kam zu keinen gravierenden Veränderungen, jedoch ist fast kein Kies mehr vorhanden. Das Wasser wird weniger gehemmt und ist in dem Wasserfällen wuchtiger. Am vorletzen höheren Abseiler unbedingt den orographisch linken Kettenstand zum Abseilen verwenden!!! Vorsicht ist auch geboten bei dem Bohrhaken oberhalb des (fast) einzigen Baumverhaus, gut möglich, dass der rissige Fels daherkommt. Deswegen nur die erste Stufe abseilen (bzw. mit Hintersicherung abklettern) und dann den Stand mit den 2 Bohrhaken + Bandschlinge verwenden. Aufpassen bei Zugang zum Schlusswasserfall-Abseiler, ein Baum hängt quer drinnen, wo man sich in der Strömung verhängen könnte. |
28.07.2005
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
Waren heute dort, das letzte Hochwasser hat einige Veränderungen mit sich gebracht:
1. Die Abkletterstelle nach dem 2. Abseiler ist jetzt 1,5 m bis 2 m höher, da sich das Becken darunter aufgelöst hat, abklettern aber nach wie vor möglich.
2. Die dritte Abseilstelle gibt es nicht mehr, der stauende Baum ist weggespült, Stelle dadurch leicht abkletterbar.
3. Die 4. Abseilstelle gibt es so nicht mehr. Auf Höhe des Bohrhakens hat sich eine verkieste Baumversperrung gebildet (das alte Plateau ist weggespült). Den Haken kann man von dort mit etwas Mut noch erreichen. Man muß sich allerdings an einem wackligen Baum festhalten, um ums Eck an den Haken zu kommen. Der lässt sich aber nur schlecht fädeln, weil der zweite Haken das Seil verklemmt. Abziehen ist dann aber kein Problem. Über den Haken von der vorigen Abseilstelle (jetzigen Abkletterstelle) kann man sich beim Fädeln sichern.
Die Stelle scheint noch nicht besonders stabil, könnte gut sein, daß sie beim nächsten Hochwasser weg ist. Dann würde aber ein 30-m-Seil nicht mehr reichen!
4. Bei der vorletzten Abseilstelle verklemmt sich das Seil leicht in dem dort neu hineingespülten Baumverhau.
Fazit: In aktuellem Zustand begehbar, aber mit wesentlich höheren Risiko. Unbedingt Sicherungsmaterial (Spitsetzer) und Reserveseil mitnehmen! |
18.06.2005
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Deutschland: Walchenseeberge Isarwinkel |
Der Klebehaken am ersten höheren Abseiler ist locker (lässt sich drehen und rausziehen).
Die Bohrhaken oberhalb an der Stelle sind aber in Ordnung. |
10.07.2006
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Schweiz: Schwyz |
Warnung: Bei einer Begehung am 08.07.06 war festzustellen, dass die auf dem Internettopo (das nachfolgend angegeben wird) aufgeführten Sprungstellen z.T. so zugekiest waren, dass risikolose Sprünge nicht mehr möglich waren. Bei einem dieser Sprünge fehlte eine Sicherung für eine Abseilalternative (also wäre die Mitnahme von Setzzeug angebracht).
Hinweis: 2 Sicherungen sind bei regennassem Fels nur mit klettertechnischen Schwierigkeiten zu erreichen.
Internetfundstelle des Topos: http://www.canyonuri.ch/huribach.htm |
08.08.2006
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Deutschland: Mangfallgebirge |
Kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. 1,5 Stunden ist definitiv nicht machbar. Die 1900!! Längenmeter der Schlucht sprechen hier für sich. Denke 2,5 Std. ist realistisch. Ein bildschöner Canyon, nicht zu schwer - auch für Anfänger machbar. |
25.11.2006
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Deutschland: Ammergebirge |
Einer der Abseilspits (linksseitig, ca. 5 m Abseilstelle in der ersten Tourenhälfte, genauer weiß ich nicht mehr) zeigt im umliegenden Fels typische Frakturen und Aufplatzungserscheinungen. Gefahr des Herausbrechens, unbedingt ersetzen! |
26.08.2005
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Deutschland: Ammergebirge |
Durch Hochwasser kam es zu erheblichen Veränderungen der Klamm. Es sind z.T. ziemlich brisante Abkletterstellen entstanden, die nomal abgeseit werden müssten. Sicherungsmaterial mitführen!!! (Es fehlen nun ca. 4 Abseilpunkte) Als Einstufung sollte zukünftig C4 gelten, da viel Beurteilt werden muss. Ein guter Vorsteiger sollte in der Gruppe sein. |
15.08.2006
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Österreich: Tirol - Imst |
Rutsche bei A29 (mit dem Hangelseil links) - Becken nur mehr hüfttief: Am Haken rechts abseilen! Achtung, direkt darüber befindet sich zudem ein h ö c h s t instabiler Baumstamm. Akute Gefahr!! Das Fixseil am Notausstieg (bei A23) wurde von einem Unbekannten mit einem Schneidwerkzeug am oberen (!!!) Knoten durchtrennt. Ein Ausstieg ist somit bei Wetterwechsel oder Notfall nicht mehr möglich. Bitte dieses Faktum (kein leichter Ausstieg in Teil 3 + 4) bei einer Tourenplanung berücksichtigen! |